Suchst du ein Geschenk mit Münchner Wurzeln oder ein Stück Stadtgeschichte für die eigene Wand? Alte Ansichtskarten sind beides. In meinem Shop liegen gerade mehr als 20 originale Karten aus München und vom Starnberger See, viele über 100 Jahre alt, jede ein Einzelstück. Hier zeige ich dir die schönsten.
Echt alt: Das verrät die Rückseite
Bis 1905 war die Rückseite einer Postkarte allein der Adresse vorbehalten. Der Gruß stand deshalb auf der Bildseite, wie bei dieser Karte aus Starnberg, abgestempelt am 20. April 1903. Die grüne Marke ist bayerisch, denn Bayern hatte bis 1920 eigene Briefmarken. Solche Details nenne ich in jeder Beschreibung, damit du genau weißt, was du bekommst.
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München: Feldherrnhalle, Marienplatz, Hofbräuhaus
Der Odeonsplatz war das Lieblingsmotiv der alten Verlage. Gleich drei Karten zeigen ihn: eine kolorierte von 1908 mit Kutschen vor der Feldherrnhalle, eine „Gruß aus München“, die 1906 dicht beschrieben nach Thüringen reiste, und eine jüngere mit Automobilen am Straßenrand. Vom Marienplatz habe ich zwei Fotokarten mit Straßenbahnen, eine davon aufgenommen während des Glockenspiels. Dazu kommt das Hofbräuhaus in kräftigen Farben.
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Farbe aus der Druckerei: Brunnen, Engel, Isar
Die bunten Karten um 1900 sind keine Farbfotos, die Farben kamen erst im Druck dazu. Ein Meister darin war der Münchner Verlag Purger & Co. mit seinen „Photochromiekarten“, zum Beispiel vom Wittelsbacherbrunnen. Ebenso farbig sind der Friedensengel, das Maximilianeum und die Isar mit den Alpen am Horizont. Für Liebhaber bayerischer Geschichte gibt es außerdem eine Jubiläumskarte zum 25. Regierungsjahr des Prinzregenten Luitpold von 1911. Gerahmt wird jede dieser Karten zum Blickfang in einer Münchner Wohnung.
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Ausflug an den Starnberger See
Schon um 1900 war der See das liebste Ausflugsziel der Münchner, und von dort gingen besonders viele Karten in die Welt.
Schloss Berg, wo König Ludwig II. 1886 starb, gibt es zweimal: als Photochromiekarte von 1910 und als gelaufene Karte mit „Grüße vom Starnbergersee!“. Das Wellenbad Undosa in Starnberg eröffnete 1905 als erstes Wellenbad Deutschlands; ich habe es als Farbkarte und als Fotokarte. Der Bismarckturm auf der Rottmannshöhe ist auf einer Karte zur Einweihung am 1. Juli 1899 zu sehen und auf einer mindestens 25 Jahre jüngeren.
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Rund um den See warten außerdem „Gruß aus Leoni“ im gemalten Rahmen, der Dampfer an der Landungsbrücke in Tutzing, wo Bavarian Heritage zu Hause ist, und Kloster Andechs als Künstlerkarte.
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Ehrlich beschrieben, schnell verschickt
Jede Karte beschreibe ich genau: gelaufen oder ungelaufen, Stempel, Marke, Ecken und Knicke. Verschickt wird innerhalb eines Werktags mit Sendungsverfolgung, eine Geschenkverpackung gibt es auf Anfrage. So wird eine alte Karte zum Geschenk für Münchner und Ex-Münchner, für Starnberger und für Sammler. Mit Rahmen und Passepartout hängt sie bald an der Wand, Tipps dazu stehen in Bilder richtig aufhängen.
Jede Karte gibt es nur einmal. Wenn dir eine gefällt, warte nicht zu lange. Weitere Stücke findest du in der Produktübersicht und im Etsy-Shop von Bavarian Heritage. Wer lieber selbst stöbert, findet in Flohmärkte in und um München die besten Märkte.